Liebe Besucher dieser Rubrik,
ich hoffe diese Sprüche gefallen Euch.Ich bin ein großer Bewunderer und Verehrer der Indianischen Kultur und Lebensweisheiten sowie Religionen.Vieles von dem,was sie vor Jahrhunderten sagten,ist heute schon eingetroffen oder bewahrheitet sich in der Zukunft.
Es sollen hier aber nicht nur Indianische Weisheiten gezeigt werden, sondern auch Sprüche und Gedichte von nahmhaften Denkern und Schreibern wie Goethe,Schiller sowie von Politikern und Schriftstellern.
Das eine oder andere von mir verfaßte Gedicht oder Spruch wird auch dabei sein.
Ich würde mich über eine rege Beteiligung Eurerseits sehr freuen. Jeder von Euch kennt sicherlich einen Spruch,ein Gedicht oder Lied aus seiner Jugend.
Was ich kann,könnt Ihr doch schon lange.Oder etwa nicht?
Nur Mut,haut in die Tasten.
Zuletzt geändert von scooter am 08.10.2009, 20:37, insgesamt 3-mal geändert.
Wie lange leben wir auf Erden? Nicht für immer, nur eine kleine Spanne. Jade zerbricht, Gold wird zerdrückt, Quetzalfedern knicken. Nichts dauert auf Erden, alles lebt nur einen Hauch lang. Unsere Zeit ist geliehen, im Nu müssen wir sie hinter uns lassen. Azteken Du bist, was deine Mutter ist. Du siehst die Welt und alles, was auf ihr ist, durch die Augen deiner Mutter. Was du später von den Vätern lernst, ist etwas anderes. Die Kette der Kultur ist die Kette der Frauen, die die Vergangenheit mit der Zukunft verbindet.
Erst wenn der letzte Baum gerodet,
der letzte Fluss vergiftet,
der letzte Fisch gefangen,
werdet ihr Menschen feststellen,
daß man Geld nicht essen kann!!!
(Cree Indian)
Zuletzt geändert von scooter am 08.10.2009, 16:15, insgesamt 1-mal geändert.
Der Frühstückstisch ist nun gedeckt,
und sanft wirst du nun vom Morgen geweckt.
Mit einer kalten Dusche ist doch klar,
sonst nimmst du die Schönheit dieses Tages nicht wahr.
Ein zärtliches Lächeln dich in den Tag begleitet,
dann bist du für den Tag gut vorbereitet.
Ein kleiner Kuss dir gegeben mit auf den Weg,
damit du auch den Tag überstehst.
Was ist das Leben? Es leuchtet auf wie ein Glühwürmchen in der Nacht. Es vergeht wie der Hauch des Büffels im Winter. Es ist wie der kurze Schatten, der über das Gras huscht und sich im Sonnenuntergang verliert.
Blumenwiese groß und klein,
Blumen wachsen viel zu klein.
Gänseblümchen und allerlei.
Vögel zwitschern und Bienen summen.
Bäume wachsen und Knospen am Ast
rollen und sollen die Sonne wieder holen.
Ein Nest oben am Baum - Babyvogel.
So klingt das Konzert
vom Orchester auf dem Baumwald.
Blätter können wachsen und Bäume sagen:
"Geh zum Kirchbaum!"
Dort will ich sagen:
"Blütenstaub braucht sein Leben und Wiesen entstehen."
Friede ist nicht nur das Gegenteil von Krieg, nicht nur ein Zeitraum zwischen 2 Kriegen, Friede ist mehr. Friede ist das Gesetz menschlichen Lebens. Friede ist dann, wenn wir Recht handeln und wenn zwischen jedem einzelnen Menschen und jeden Volk Gerechtigkeit herrscht.
Denn kann ich erweitern:
"Krieg ist die Abwesenheit von Vernunft". Charlie Sheen in "Platoon". Recht hat er. Dem ist nichts hinzuzufügen. Ich hoffe, dass weder ich, meine Frau noch mein Sohn je kennenlernen muß, wie diese Abwesenheit sich anfühlt. Angesichts des Bundesdeutschen Engagements in Mittleren Osten .........
Hallo Ihr beiden,vielen Dank für Euren Beitrag.
Auch ich hoffe,daß wir und unsere Nachfahren die Zeiten die viele ältere unter uns,oder unsere Eltern/Großeltern durchmachten,nie erleben müssen.Wenn ich mir unsere Aktivitäten im nahen Osten usw anschaue,bekomme ich ne Gänsehaut und Angst!
Dazu noch ein kleiner Text als Anregung:
Frieden wird in die Herzen der Menschen kommen, wenn sie ihre Einheit mit dem Universum erkennen.
Black Elk, Lakota Medicine Man
Ich wünsche Allen einen schönen und ruhigen Sonntag.